Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt beim Filmfest München. Nach den traumwandlerischen Expansionsplänen von Markus Söder, den zähen Pandemiejahren, dem Ausstieg der langjährigen Direktorin Diana Iljine und den sanften Neuerungen durch deren Nachfolger Christoph Gröner kann man endlich wieder sagen: alles wie gehabt. Nicht, dass die 42. Festivalausgabe Langeweile verheißen würde. Aber Konzept, Struktur, Angebotsvielfalt und -attraktivität sind vergleichbar mit dem Vorjahr, wo am Ende 71 000 Besucher gezählt wurden. Beständigkeit tut gut in diesen Tagen.
Filmfest in München 2025: Stars, Galas, großes Kino – das sind die Höhepunkte
Die 42. Festivalausgabe zeigt 164 Filme aus 54 Ländern, darunter Neues mit Gillian Anderson, Carey Mulligan und dem Pumuckl. Der Überblick.






