PfadnavigationHomeWirtschaftCarolabrückeStadtrat beschließt nach neun Monaten Neubau – Trümmer sollen bis Jahresende beseitigt seinVeröffentlicht am 20.06.2025Radfahrer beobachten neun Monate nach dem Teileinsturz die Abrissarbeiten der Carolabrücke in DresdenQuelle: Robert Michael/dpaVor mehr als neun Monaten stürzte ein Teil der Carolabrücke in Dresden ein. Nun einigte sich der Stadtrat auf einen vierspurigen Neubau der Hauptverkehrsader in Dresden. Der Prozess soll beschleunigt werden. Doch erst müssen noch die Trümmer beseitigt werden.VDie teilweise eingestürzte Dresdner Carolabrücke soll als vierspuriger Ersatzneubau wiederaufgebaut werden. Das beschloss der Stadtrat der sächsischen Landeshauptstadt nach einer rund zweistündigen Debatte. Für den Vorschlag einer Brücke mit vier Fahrspuren stimmten die Fraktionen AfD, CDU, FDP/Freie Bürger, BSW und Team Zastrow. Dagegen stimmten SPD, Grüne und Linke.Auch der von Baubürgermeister Kühn vorgeschlagene Ersatzneubau ist beschlossen. Durch den Wegfall eines zeitaufwendigen Planfeststellungsverfahrens soll die neue Brücke so drei bis sechs Jahre früher fertig werden.Lesen Sie auchDer westliche Verkehrsstrang der Carolabrücke war in der Nacht zum 11. September 2024 überraschend auf etwa 100 Metern Länge eingebrochen. Der Abriss der beiden noch stehenden Teile hatte in der vergangenen Woche begonnen. Bis Jahresende sollen die Reste des Bauwerks komplett beseitigt sein.Nach vorherigen Angaben der Stadt soll der Wiederaufbau der Carolabrücke im Jahr 2027 beginnen. Die Bauarbeiten werden demnach voraussichtlich etwa zweieinhalb Jahre dauern. Mit dem Stadtratsbeschluss ist der Weg für die weitere Planung frei.dpa/saha
Carolabrücke: Stadtrat beschließt nach neun Monaten Neubau – Trümmer sollen bis Jahresende beseitigt sein - WELT
Vor mehr als neun Monaten stürzte ein Teil der Carolabrücke in Dresden ein. Nun einigte sich der Stadtrat auf einen vierspurigen Neubau der Hauptverkehrsader in Dresden. Der Prozess soll beschleunigt werden. Doch erst müssen noch die Trümmer beseitigt werden.







