Der Christopher Street Day (CSD) im bayerischen Regensburg findet wegen einer „abstrakten Gefährdungslage“ anders statt als zunächst geplant. Veranstaltungstermin ist laut Website der 5. Juli. „Es gab ein Drohschreiben“, sagte CSD-Organisator Alexander Irmisch der Deutschen Presse-Agentur. Und die Sicherheit der Teilnehmer und Einsatzkräfte gehe vor. Zuvor hatte die Mittelbayerische Zeitung über die Gefährdungslage berichtet. Nach Angaben Irmischs ermittelt das bayerische Landeskriminalamt (LKA).
Er habe darum nach einem Termin mit Polizei und Ordnungsamt entschieden, die ursprünglichen Pläne zu ändern. Die Strecke des alljährlichen Umzugs durch die Altstadt werde verkürzt. Außerdem soll es eine stationäre Veranstaltung auf dem Domplatz geben.
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