Jedes vierte Kind in Deutschland verlässt heute die Grundschule, ohne richtig lesen zu können. Die Technik des Lesens, das Erfassen von Inhalten, ist für viele ein Problem. Wie sollten sie da gerne lesen? Darum wird ein Genre immer wichtiger, das es schon seit den 1970er-Jahren gibt: die sogenannten Erstlesebücher. Ursprünglich für Leseanfänger entwickelt, richten sie sich zunehmend auch an Kinder, die sich grundsätzlich mit dem Lesen schwertun.