Die im Besitz von Jeff Bezos befindliche Tageszeitung „Washington Post“ soll von einem Hackerangriff betroffen sein. Darüber berichten das „Wall Street Journal“, CNN und die Agentur Bloomberg. Den Berichten zufolge gehen Mitarbeiter der „Post“ davon aus, dass eine fremde Regierung hinter dem Angriff steckt. Betroffen seien vor allem die E-Mail-Konten von Mitarbeitern, darunter Journalisten, die über nationale Sicherheit, Wirtschaftspolitik und China berichten. Der „Washington Post“-Chefredakteur Matt Murray habe intern mitgeteilt, dass der Angriff am vergangenen Donnerstag entdeckt worden sei. Von der Zeitung selbst gibt es bislang keine Stellungnahme.
„Washington Post“ mutmaßlich von staatlichen Hackern attackiert
Medienberichten zufolge soll es einen Hackerangriff auf die Tageszeitung „Washington Post“ gegeben haben. Betroffen seien unter anderem die E-Mail-Konten von Journalisten, die über China berichten.






