„Schau hoch“, ruft mir die Frau hinterher. Das geht aber erst mal nicht, denn beinahe fährt mich ein Bus über den Haufen. Glasgow ist an diesem Tag ein brummendes, von herrlichster Sonne beschienenes Durcheinander aus Mensch und Verkehr, aus schick, schmuddelig, aus ungezählten Restaurants und diesen uralten Fassaden, zu denen ich aufschauen soll. Denn das Schöne an der Stadt, sagte die Frau, befinde sich oft über den Köpfen der Menschen.