Wann immer Menschen Aufmerksamkeit für das Leid in Gaza fordern, steht er im Raum: der Vorwurf des Genozids. Oftmals begleitet von Unverständnis über die vermeintliche Untätigkeit von Justiz, Politik und Behörden. Über die juristischen Hürden des Völkermordbegriffes und die Situation in Gaza spricht Carolin Emcke im Podcast dieses Mal mit dem Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck. Er erklärt, wann Kriegsverbrechen tatsächlich als Völkermord bezeichnet werden können und warum er international eine Erosion des Völkerrechts befürchtet.
SZ-Podcast: Wolfgang Kaleck über den Begriff des Völkermords und den Nahost-Krieg
Der Menschenrechtsanwalt erklärt bei Carolin Emcke, welche juristischen Kriterien dafür sprechen, dass Israel Völkermord in Gaza begeht.







