Obwohl sie so spät wie selten begannen, benötigten die Pfingstferien für alle Daheimgebliebenen in diesem Jahr etwas Anlaufzeit, was das schöne Wetter anging: Das vergangene Wochenende mit Regen, Wind und Gewitterwarnungen animierte statt zum Freibaden eher zum Drinbleiben. Und dann schob sich zu Wochenbeginn auch noch kanadischer Rauch vor die Sonne. Von den Waldbränden in Übersee waren Feinstaubpartikel bis nach Süddeutschland geweht worden.
Aber jetzt ist es so weit: Dem Sonnenbad an der Isar steht endgültig nichts mehr im Weg. Auf München kommen die bislang wärmsten Tage des Jahres zu. Bis Samstag könnte sogar erstmals die 30-Grad-Marke geknackt werden, Regenwahrscheinlichkeit: null Prozent. Groß dürfte hingegen die Sonnenbrandgefahr sein, ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur vor hoher UV-Strahlung in ganz Bayern.
Beim UV-Gefahrenindex des DWD liegt München am Donnerstag und am Freitag im dunkelroten Bereich, das bedeutet: Warnstufe acht von elf. Der Meteorologe rät, Schatten zu suchen und Sonnencreme aufzutragen.







