„Dafür bin ich doch noch viel zu jung!“ Das dürften die meisten Menschen unter 30 denken, wenn sie das Wort Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht hören. Doch ganz so einfach ist es nicht. Denn im Ernstfall kann das Fehlen solcher Dokumente schwere Folgen haben. Stefanie Sonntag, Leiterin des Fachbereichs Sozial-Service und des Betreuungsvereins bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo) München-Land, erläutert, worauf man beim Erstellen achten sollte.
Warum Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht auch für junge Leute wichtig sind
Auch junge Erwachsene sollten schon an Vorsorgedokumente denken, wie Stefanie Sonntag von der Arbeiterwohlfahrt München-Land erklärt.






