PfadnavigationHomeRegionalesHamburgEin VerletzterErneut fallen Schüsse auf Hamburgs StraßenVeröffentlicht am 10.06.2025Lesedauer: 2 MinutenDie Ermittler der Hamburger Polizei mussten dieses Jahr schon mehrfach nach Schießereien ausrückenQuelle: Marcus Brandt/dpaIm Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne wird auf einen Mann geschossen, der oder die Täter flüchten im Auto. Ein Szenario, das die Hansestadt so zuletzt häufiger erlebte. Die Hintergründe vieler Taten liegen im Drogenmilieu.In Hamburg ist am Abend ein 41 Jahre alter Mann verletzt worden – mehreren Medienberichten zufolge sollen dabei Schüsse gefallen sein. Die Tat sei im Stadtteil Farmsen-Berne passiert, sagte ein Polizeisprecher. Es gab einen größeren Polizeieinsatz, auch mit einem Hubschrauber. Über den Zustand des Verletzten wurde offiziell nichts bekannt, er kam in ein Krankenhaus. Laut „Hamburger Morgenpost“ soll er durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt worden sein.Lesen Sie auchIn welchem Zusammenhang diese Tat steht, ist nun Gegenstand der Ermittlungen – zuletzt kam es in Hamburg aber immer wieder zum Einsatz von Schusswaffen. Seit Anfang Mai hat es, den neuen Fall inklusive, in der Hansestadt bereits sieben Schießereien gegeben. Erst jüngst hatte der Bund Deutscher Kriminalbeamter in einem NDR-Beitrag berichtet, dass vor allem im Drogenmilieu viele Waffen kursieren, „die auch hemmungslos eingesetzt würden“. Der neueste Fall ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus in der Straße Bullskamp, nicht weit entfernt vom bekannteren Rahlstedter Weg. Gegen 19.30 Uhr am Pfingstmontag fielen die Schüsse, nach ihrem Eintreffen sicherten Polizisten die umliegenden Straßen, Spurensucher fanden auf dem Gehweg Patronenhülsen. Ersten Erkenntnissen zufolge flüchteten Tatbeteiligte in einem Auto. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Mann sticht zu und springt in den TodEin Mann soll in Hamburg mit einem Messer auf einen 50-Jährigen eingestochen haben. Anschließend sprang er aus dem 15. Stockwerk eines Hochhauses. Das 50-jährige Opfer überlebte den Angriff am Pfingstmontag im Stadtteil Hamburg-Hausbruch schwer verletzt - zeitweise bestand Lebensgefahr, sagte ein Sprecher der Hamburger Polizei. Der Angreifer sei nach der Attacke „in suizidaler Absicht“ aus dem Hochhaus in die Tiefe gesprungen und gestorben. Zuerst hatte das „Hamburger Abendblatt“ berichtet. Dortige Angaben, dass es sich bei den Männern um Vater und Sohn handelt, konnte der Polizeisprecher nicht bestätigen. Die Beamten seien am frühen Morgen zu einem Familienstreit in einem Hochhaus im Bezirk Harburg gerufen worden. In der Wohnung fanden sie den schwer verletzten 50-Jährigen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Den 26-Jährigen entdeckten sie später tot auf einem Vordach des Hauses. Die Hintergründe der Tat sind laut Polizei noch unklar. Kriminaldauerdienst und Mordkommission ermitteln.jlau
Ein Verletzter: Erneut fallen Schüsse auf Hamburgs Straßen - WELT
Im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne wird auf einen Mann geschossen, der oder die Täter flüchten im Auto. Ein Szenario, das die Hansestadt so zuletzt häufiger erlebte. Die Hintergründe vieler Taten liegen im Drogenmilieu.







