Mindestens 13 Menschen sind nach dem Fund eines verdächtigen Pakets in einem DHL-Verteilerzentrum in Langenzenn bei Nürnberg verletzt worden. Acht von ihnen mussten sich in ärztliche Obhut begeben, sagte eine Sprecherin der Polizei. Die Zahl könne sich jedoch noch erhöhen. Mehrere Mitarbeiter klagten über gesundheitliche Beschwerden. Nach Angaben der Sprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken, Janine Mendel, handelt es sich um „Hautreizungen“. Die Verletzten werden nun dermatologisch behandelt.