Mittagessen verpasst

Schnell, schnell, Kinder, wir wollten doch spätestens um sechs Uhr in der Früh schon auf der Autobahn sein ... Der Start in die Pfingstferien gleicht einem Rennen gegen die Zeit, wenn man zum Mittagessen bei der Verwandtschaft in Norditalien sein soll. Denn das Autourlauber-Axiom lautet grob überschlagen: Jede Minute, um die sich der Aufbruch in München verzögert, kostet am Ende zweieinhalb Minuten Fahrt- und vor allem Standzeit zusätzlich. Jedenfalls dauerte damals die erste Stau-Etappe schon fünf Stunden bis 12.30 Uhr – und zwar gerade einmal bis Salzburg, nicht bis zur Pizza im Friaul.