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Neue Heizungen, moderne Werkstätten, digitale Fachkabinette – sieben Berufsschulen in strukturschwachen Regionen Sachsens erhalten Förderung von EU und Freistaat.
Sieben weitere berufsbildende Schulen in Sachsen sollen große Summen aus EU-Mitteln für moderne Ausstattung und Bauprojekte erhalten. Wie das sächsische Kultusministerium mitteilte, stehen dafür mehr als 1,3 Millionen Euro aus dem Just Transition Fund (JTF) sowie einer Kofinanzierung durch den Freistaat zur Verfügung. Damit will Sachsen die Berufsausbildung an neue Anforderungen des Arbeitsmarkts anpassen und die Fachkräftesicherung in strukturschwachen Regionen stärken.
«Wir investieren in moderne Lernräume und stärken damit die Zukunftsfähigkeit unserer berufsbildenden Schulen in Sachsen», sagte Bildungsminister Conrad Clemens (CDU).







