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Seit April erschwert China den Export seltener Erden. Laut der EU-Handelskammer verbessert sich die Lage etwas. Ist die Gefahr von Produktionsstopps in Europa damit gebannt?

Im Streit um Chinas Exportkontrollen auf bestimmte für die Industrie wichtige seltene Erden und Magnete sieht die EU-Handelskammer eine leichte Verbesserung der Lage. Die Zahl der Ausfuhrgenehmigungen für europäische Firmen sei gestiegen, teilte die Kammer in Peking mit. China habe offenbar den dringendsten Fällen Vorrang eingeräumt, «um eine größere Krise zu vermeiden», hieß es.

Anfang April hatte Peking während des laufenden Zollstreits mit den USA sieben jener wichtigen Metalle mit allgemeinen Ausfuhrkontrollen belegt. Dadurch mussten sich Firmen außerhalb Chinas in einem aufwendigen Antragsprozess den Export der Rohstoffe genehmigen lassen.