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Zuletzt ging es stetig bergauf mit dem Stromanteil aus erneuerbarer Energie. Nun kehrt sich der Trend um: Der Anteil der fossilen Quellen legt wieder zu. Der Grund ist naheliegend.
Im ersten Quartal dieses Jahres ist in Deutschland mehr Strom aus fossilen Energiequellen erzeugt worden als aus erneuerbaren. Das war zuletzt im ersten Quartal 2023 der Fall, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Seitdem hatte der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stets den aus konventionellen überwogen.
Den Statistikern zufolge entstand im ersten Viertel dieses Jahres 50,5 Prozent des Stroms in Deutschland aus fossilen Quellen wie Kohle oder Erdgas. Im Vorjahresquartal waren es nur 41,5 Prozent gewesen.






