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Seit drei Jahren übernehmen Krankenkassen die Kosten für Bluttests von Schwangeren auf genetische Veränderungen. Die Barmer berichtet von einer stark gestiegenen Nutzung dieser Untersuchung.
Fast jede zweite Schwangere (49,3 Prozent) aus Mecklenburg-Vorpommern ließ nach Angaben der Barmer-Krankenversicherung im vergangenen Jahr einen vorgeburtlichen Bluttest auf Trisomien durchführen. Das sei eine deutliche Steigerung gegenüber 2023, als es noch 30,9 Prozent gewesen seien.
Die neuen Daten gehen aus einer aktuellen Analyse der Abrechnungsdaten von Barmer-Versicherten hervor. Der nichtinvasive Pränataltest (NIPT) untersucht das Erbgut des ungeborenen Kindes auf die Trisomien 13, 18 und 21, welche die körperliche und geistige Entwicklung in unterschiedlichem Ausmaß beeinflussen.








