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Die neuen Marktwerte der Bundesliga-Profis sind da. Sie spiegeln die Saison der Vereine wider. Besonders bei den Leipzigern und einigen Profis des FC Bayern ging es bergab. Ein Freiburger steigert seinen Wert dagegen um fast 1000 Prozent.
Wer hat in der vergangenen Saison überzeugt, welcher Star ist hinter den Erwartungen geblieben und in welchem Profi schlummert ein großes Entwicklungspotenzial? Antworten liefern die Macher von transfermarkt.de (gehört wie WELT zu Axel Springer), die die Marktwerte der Bundesliga-Profis nach der abgelaufenen Saison neu bewertet haben. Und die kennen vor allem einen großen Verlierer: RasenBallsport Leipzig.
„Die Transfermarkt-Marktwerte entstehen unter Berücksichtigung verschiedener Preisfindungsmodelle sowie einem starken Einbezug der Transfermarkt-Community, die sich in detaillierten Diskussionen mit den Werten auseinandersetzt. Die Transfermarkt-Marktwerte sind nicht pauschal mit den tatsächlich gezahlten Ablösesummen gleichzusetzen. Das Ziel ist nicht, einen Preis vorherzusagen, sondern einen Erwartungswert“, heißt es bei transfermarkt.de.






