ies ist der Versuch, das Unbegreifliche begreiflich zu machen. Dieses Unbegreifliche steht bevor, es dauert zwei Tage, es heißt Pfingsten; kaum jemand weiß, was da eigentlich gefeiert wird. Noch dazu ist Pfingsten ein Fest ohne spezifische Aura; ihm fehlt die Romantik von Weihnachten, ihm fehlt die Dramatik der Ostertage. Da ist keine Krippe, da ist kein Christbaum, da ist kein Nest, da sind nicht einmal ein paar dürre Zweige, an die man ausgeblasene Eier hängt. An Pfingsten ist wenig Brauchtum; Geschenke gibt es auch nicht. Aber dafür steht die Natur in voller Blüte, und man kann den Sommer riechen.