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Als Lars Klingbeil noch keine Milliardenlöcher stopfen musste, schenkten sie ihm in der Mongolei einen Hengst: „Goldene Zukunft“ heißt er. Zeit, mal zu schauen, ob es wenigstens dem gut geht.

Immer mehr Menschen nutzen KI auch für finanzielle Fragen. Wie Experten die Tipps von Chat-GPT und Co. bewerten.

Manchmal hilft nur die Flex und ein großes Team mit netten Feuerwehrleuten, um ein Kind aus seiner Notlage zu befreien. Folge fünf der SZ-Kolumne: Mit Blaulicht – aus dem Alltag einer Kindernotärztin.

Kartoffeln sind in Verdacht geraten, das Risiko für Typ-2-Diabetes zu erhöhen. Nun zeigt eine neue Studie: Das Problem ist nicht die Knolle, sondern deren Zubereitungsart.



















Es muss nicht immer das Mittelmeer sein. Auch an anderen Küsten gibt es besonders schöne Strände. Neun Empfehlungen der SZ-Redaktion - von Portugal über Frankreich bis nach Irland.

Es ist der Sommer von Pedro Pascal: Er hat drei Filme in den Kinos und weltweit sind alle in ihn vernarrt. Über einen Schauspieler, der für eine neue Form von Männlichkeit steht.

Wenn Kinder ohne ihre Eltern verreisen, sind sie groß und selbständig. Außer es gibt ein Problem. Dann können nur Mama und Papa helfen − oder die Französischlehrerin. Sieben Hilferufe aus dem Urlaub.

In Amerika ist nicht nur Cheeseburger-Präsident Trump zurück, sondern auch die unstillbare Lust auf Fleisch. Willkommen zu einer Tombola, bei der ein kiloschweres Prime-Rib-Stück der Hauptgewinn ist – und Hähnchen die Vorstufe zum Gemüse.














































In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Als rauskam, dass sich fast die Hälfte aller jungen Menschen einsam fühlt, war da erst mal Stirnrunzeln: Tausend Follower, aber keine Freunde? Eine Begegnung mit Leon, 23, dem neulich auffiel, wie lang er seine eigene Stimme nicht mehr gehört hat.

Kida Ramadan, das ist der Flüchtlingsjunge, der mit dem Gangsterepos „4 Blocks“ zum Filmstar wurde, dann im Knast landete - und nun wieder ganz nach oben will. Über einen Mann ohne Mitte und sein launisches Land.

Seit einigen Jahren kann man die spektakulären Tiere direkt vor New York sehen, manchmal sogar im Hudson oder im East River. Medien feiern die Rückkehr der Wale – doch tatsächlich ist es ganz anders.

Wer heute gegen den Strom des Zeitgeists schwimmen möchte, verteidigt die Wokeness. Ein Hoch auf Gendern, Intersektionalität, Safe Spaces.
















































